Parallel im Saal Essen & Trinken

Live im Biergarten

SIMPLIFIED

Great Songs - Great Harmonies

SIMPLIFIED

Leckeres aus dem Holzofen


Das SCHANZ zeigt sich nach der Zwangspause in neuem Stil. Nachdem unsere Mitarbeiter und fleißige Helfer den Hof aufgeräumt und herausgeputzt haben, ist nun wieder mächtig Platz für unsere Gäste.

Und nun auch wieder für die Kunst - zwar unter Auflagen und in kleinerem Maßstab, aber es geht langsam und überschaubar wieder los. Klar gelten Maskenpflicht, Mindestabstände und damit reduzierte Gästezahlen (bitte reservieren), die Hygieneregeln wollen beachtet werden und wir sind angehalten, die Daten unserer Gäste aufzunehmen, aber das alles sollte machbar sein.

Wie der Name (simplified = vereinfacht) bereits verrät, interpretiert das Trio SIMPLIFIED mithilfe zweier Gitarren, singend (x3) und einem Hauch Percussion vergessen geglaubte und nie bis kaum von anderen Bands gecoverte Lieblingssongs unbeirrt auf minimalistische Art und Weise. Dem Publikum - obwohl Bandbesetzung bzw. Instrumentierung ganz bewusst klein gehalten werden - die Essenz ganz großer Musiktitel darzubieten: DAS ist die große Leidenschaft dieser kleinen Band.

Aber wie soll das gehen?

Supertramp, ELP, Pink Floyd, Yes ... wirklich ganz ohne Drums und auch ohne Keyboard? Querflötenlose Jethro Tull? Beatles ohne Pilzkopffrisuren? Electric Light ohne Orchestra?

Mit SIMPLIFIED geht das!

Arne Schäfer, Steffi Protzmann und Michael Wollesky bleiben stets auf respektvoller Tuchfühlung mit Peter Gabriel, Queen, The Who, David Bowie, Chicago, Procol Harum und den frühen Genesis.

Auf E-Gitarrensoli muss nicht verzichtet werden und dank der Synthesizer-Gitarre auch nicht auf manche markanten Streichersounds! Der meist dreistimmige Gesang und gelegentliche a-cappella-Einlagen sind mittlerweile Markenzeichen von SIMPLIFIED geworden.

Mit den Songs verbundene persönliche Erinnerungen an die mit (oder sogar in) den 70ern verbrachte Zeit bietet Möglichkeit für individuelles Kopfkino ...

„Wir heben die aussagekräftigen Merkmale unserer Musiktitel hervor, indem wir sie bewusst auf das herunterfahren, was sie im Kern ausmacht: wir transportieren das Gefühl. Der Rest passiert im Kopf - bei unseren Zuhörern und uns.“