Parallel im WOHNZIMMER Essen & Trinken

Special

Postweihnachtsbasar

Geteiltes Leid für´n guten Zweck...

Postweihnachtsbasar

Wir bieten eine Auswahl aus unserer regulären Speisekarte an.


Christ ist geboren. Die Weisen aus dem Morgenland bringen Gold, Weihrauch und Myrrhe mit. Eine Tradition des Schenkens entwickelt sich.

Über 2000 Jahre später ist aus dem Stall das heimische Wohnzimmer geworden. Das wäre weiter noch nicht schlimm. Viel schlimmer ist die Veränderung an der Geschenkefront; was hier die blasige Verwandtschaft oder die scheinbaren Freunde so alles als freudebringend erachten, kann sich sehen lassen: vom beheizten Nasenhaarschneider für den Zigarettenanzünder im Auto über die selbstgemachte Häkelhülle für die Klorolle auf der Hutablage bis zum Duftkerzenständer aus Hongkong.

Allerhöchste Eisenbahn, den trashigen Haufen zu verkleinern. Bevor nämlich der nächste Staubfänger in den Keller wandert, bieten wir allen Fehlbeschenkten die einzigartige Gelegenheit, im Rahmen eines lustigen Kneipenabends unerwünschte Kleinode wieder los zu werden.

Alle mitgebrachten (bitte neuwertigen!) Geschenke werden vorher zur gefälligen Begutachtung auf der Bühne bis 20:30 ausgestellt. Verpackte Geschenke werden natürlich auch wieder angenommen. Es liegt also an Euch, ob Ihr drauf sitzen bleibt oder einen kleinen Spaß mitmachen wollt. Wer nichts mitbringt, hat wahrscheinlich nichts geschenkt bekommen (keine Freunde?) – oder nur tolle Geschenke erhalten, kann aber natürlich gerne mitbieten.

UND: bitte pro Person maximal 1 GESCHENK mitbringen - niemand mag bis 03:00 morgens sitzen, bis alles unters Volk gebracht wurde! Außerdem ist es schade drum, wenn gegen Ende dann die Geschenke zu Riesenpaketen zusammengeworfen und zum Spottpreis rausgehauen werden, nur um den Abend ohne Reste zu beschließen…
Und je wertvoller die mitgebrachten Geschenke sind, desto höher der Erlös für die gute Sache.

Und nicht vergessen:
"Das wahre Geschenk besteht nicht in dem, was gegeben oder getan wird, sondern in der Absicht des Gebenden oder Handelnden."
Lucius Annaeus Seneca